Hilfe während der Corona Krise

Wir haben das Projekt „Education for Youth“ entwickelt, um Kinder und Jugendliche durch Beratung, Vermittlung und Finanzierung bei ihrer Ausbildung unmittelbar  zu unterstützen.

In den meisten Entwicklungsländern ist dies während der Corona Krise allerdings vollkommen unbedeutend. Im Moment interessieren sich die wenigsten Jugendlichen für Schulgeld, -uniform und -material, sondern hauptsächlich um die Frage, ob sie am kommenden Tag noch etwas zu essen haben.

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe zur Verringerung der Hungersnot bei unseren Jugendlichen!

Unsere Zielgruppe sind Familien der unteren gesellschaftlichen Schichten außerhalb der Slums. Sie verfügen bereits über eine grundlegende Bildung und technische Ausstattung, also z.B. Englischkenntnisse und ein Zugang zu Facebook zur Kommunikation mit uns. Insbesondere verfügen Sie aber über das Bewusstsein, wie wichtig eine umfangreichere Schulbildung für ihre Kinder ist.

Diese Menschen, die die Basis der Wirtschaft und Gesellschaft in vielen afrikanischen Staaten bilden, sind wie bei den meisten unserer Förder-Kinder Tagelöhner. 

Durch die aktuellen Corona Ausgangsbeschränkungen ist deren einzige Einkommensquelle im Moment ersatzlos weggefallen, ohne durch staatliche Hilfsmaßnahmen wie Kurzarbeit oder Arbeitslosenhilfe aufgefangen zu werden. Und staatlichen Hilfsmaßnahmen wie Nahrungsmittelverteilung reichen nicht weit über die Großstädte hinaus.

Wer in den kleinen Städten in der Provinz wohnt, flieht so gut wie möglich zu Verwandten in aufs Land, wo man sich aus eigener Kraft ernähren kann. Familien, die diese Möglichkeit nicht haben, stehen im Moment kurz vor dem Verhungern.

Die Deutsche Welle schreibt auf DW.com dazu:

Angesichts dieser Situation richtete sich WFP-Chef David Beasley vor wenigen Tagen mit drastischen Worten an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen: Wenn sich nichts ändere, so Beasley in einem eindringlichen Appell, steuere die Welt auf eine ganze Reihe von Hungersnöten „biblischen Ausmaßes“ zu.

WFP-Chefökonom Arif Husain: „Um diese Leute machen wir uns wirklich Sorgen. Wenn wir ihnen nicht helfen, werden sie sterben.“ Wenn nicht schnell etwas unternommen wird, könnten im kommenden Vierteljahr täglich 300.000 Menschen verhungern.

Datum 26.04.2020, Autorin/Autor Alexander Matthews (dh), Permalink https://p.dw.com/p/3bObs
abgerufen am 20.05.2020 von https://www.dw.com/de/durch-corona-droht-hunger-in-der-welt/a-53241748

 

Wir benötigen sehr dringend und sehr schnell Geldspenden, um diesen Familien das Überleben zu sichern. Sonst gibt es in wenigen Monaten keine Jugendlichen mehr, deren Ausbildung wir fördern können. Denn ohne unsere Hilfe werden Sie entweder verhungern, oder beim Versuch, illegal Geld oder Essen zu besorgen, verhaftet oder getötet.

Bitte helfen Sie uns! Spenden Sie hier…