Investoren zum außerschulische Lernen

Unter Investoren verstehen wir in erster Linie die Eltern, Großeltern und Patenschaften. Aber auch Pädagogen*innen, die im Ehrenamt sich zusätzlich engagieren. Z.B. Pädagogen als Jugend forscht Koordinatoren. Viele investieren Zeit und finanziellen Aufwand zur Unterstützung von Bildung und Innovationen.

Aktuell kamen am Sonntag den 03.11.19 um 11.00 Uhr Kommunen, Investoren, WiFö Schulen und Firmen zum Networking auf der internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg zusammen. Im Rahmenprogramm gab es interdisziplinäre Impulse verschiedener „Pioniere der Gesellschaft“, wie Winfried Sturm als internationaler MINT Botschafter.

Auf der Bühne hielt Hans-Georg Torkel in einem Impulsvortrag die „Umsetzung der Problemlösung Bildungsnotstand und Fachkräftemangel“. Das außerschulische Lernen als Investment vorgestellt, um dann an konkreten Beispielen quer durch Deutschland mit Vertretern aus Kommunen am Stand der KIT-Initiative zu vernetzen. Gemeinnützig eingebrachte Unterstützung fassen wir als eine Art „Bildungsgutscheine“ auf.

Über das Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung stehen umsetzbare Konzepte in mehreren Kommunen quer durch Deutschland vor. Agenturen wenden sich direkt an

Wir bieten „Pionieren der Gesellschaft“ die Möglichkeit als VIP an der symbolischen Kick off Veranstaltung 2019 als „Gründer“ teilzunehmen. 

Basiskonzept   (Stand 12.11.2019)

Soziale und technische Ideen, Erfindungen werden parallel angesprochen. Klimalösungen erforschen und neue Formate, wie das Modell zur „Sprunginnovation“. Die Lernmotivation Steigert sich, wenn Schüler von der Idee bis zur Vermarktung beteiligt werden. An außerschulischen Lernorten kann Neues eingeübt werden, um es dann ins System zu übernehmen. Außerschulisch können Investoren sich beteiligen. Das Institut will Orientierung geben und bundesweit Strukturen und Nachhaltigkeit aufbauen.

Wir sprechen kommunale Kleininvestoren an, z.B. Eltern, Firmen in Dualer Partnerschaft usw.