Junior-Presse

Junior-Presse NiBB Innovationspreisverleihung

Bjarne Müller (13 Jahre) berichtet von der NiBB Innovationspreisverleihung 2019, die im Rahmen eines Wochenendkongresses der Gudestiftung verliehen wurde. 

Herr Torkel hat seine „Sprunginnovation“ Problemlösung Bildungsnotstand Lehrermangel vorgestellt

Junior_Journalist_27_09_19

 

VIP Networking

Einladung zum 03.11.19 um 11.00 Uhr an Talente und Pioniere der Gesellschaft,  Link zur Einladung

ob dienstlich oder privat, Menschen die „Bock“ auf das Thema haben, zum VIP Networking für Investoren, Kommunen, WiFö, Schulen, Firmen. Besonders Junge Talente an der Schwelle ihres beruflichen Erfolges sind eingeladen.  Anmeldung unter ist wegen der begrenzten VIP Karten notwendig. Nach Verbrauch der VIP Karten ist Messeeintritt zu zahlen.

Die Umsetzung der Erfindung „Problemlösung Bildungsnotstand Lehrermangel“ ist geeignet, Orientierung gebend Wirtschafts- und Bildungsförderung zu unterstützen. Vorhandene Potentiale, „Talente und Pioniere der Gesellschaft“werden in den Kommunen gebündelt, um gemeinsam mit Jung und Alt zu lernen. Es wird ein motivierender emotionaler Beitrag zur nationalen Problemlösung des Bildungsnotstandes möglich.

Zu 10 Projektentwicklungen für Modellschulen und deren außerschulischen Lernorten einschließlich nennenswerter Patente werden vom Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung Beratungskonzepte angeboten.

Das VIP Networking 2019 ist eine Generalprobe und Erstinformation für die iENA 2020, auf der wir das 10 Jährige der Europäischen Kulturhauptstadt 2010 feiern. Zur Kultur der Technik gab es eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Ruhrgebiet und der iENA.

Die Zeit ist überreif, (Not macht erfinderisch)

Bildung – Innovationen – Digitalisierung

Die Zeit ist überreif, (Not macht erfinderisch)

Die 2018 auf der internationalen Erfindermesse iENA erstmals vorgestellte Erfindung, „Problemlösung Bildungsnotstand Lehrermangel“ umzusetzen. Für Reformen im Bildungssystem sprechen viele von einem unterrichtsfreien Tag in der Woche, um in außerschulischen Lernorten selbstbestimmtes und entdeckendes Lernen möglich zu machen. Hans-Georg Torkel nennt es seit Jahren Innovationstag, Margret Rasfeld „Frei Day for Future“ und Schüler ihren Demonstrationstag Fridays for Future.

Torkel holt mit dem Europäischen Innovationshaus Junior-Talente (bis 35 Jahre), Lehrer(innen)-Talente, Potentiale im Erfinderwesen und im Bildungsbereich mit neuen Ideen zusammen. Ein emotionales, nationale Probleme lösendes Projekt gibt Orientierung und stärkt die Zusammenarbeit. Er möchte die vielen Eitelkeiten kompensieren und weg kommen von der „Vereinsmeierei“.

In regionalen Innovationshäusern werden „Talente der Gesellschaft“ mit Strahlkraft im Europäischen Innovationshaus präsentiert, um Wertschätzung zu geben und individuell zu fördern.

Bildungsfachmann und Innovator Hans-Georg Torkel (aus dem Ruhrgebiet) schwebt mit seinem Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung interdisziplinäre Fab Lab Zentren (vergleichbar dem Unperfekthaus in Essen) folgendes vor: Bildung, Kultur, Kunst, soziale und technische Innovationen, Philosophie und sozialer Unternehmergeist verschmelzen miteinander. Lebensbegleitend wird mit Jung und Alt gelernt, gemeinsam Probleme zu lösen. Geeignete Freie Erfindungen werden zur Steigerung der Motivation in den Bildungsprozess geholt. Projektmanagement im Prozess von der Idee bis zur Vermarktung wird eingeübt. Freie Erfinder werden im gegenseitigen Lernen auch von „Junior-Teachern“ qualifiziert.

Dem Ganzen liegt die Vision 2020 zugrunde, die von Hans-Georg Torkel im Jahr 2006 geschrieben und in dem Wirtschaftsmagazin-Ruhr (Dez. 2007) als „Kultur der Technik“ in Richtung Europäischer Kulturhauptstadt 2010 veröffentlicht wurde.

Der gemeinnützige MINT-Verein KIT-Initiative Deutschland e.V. wurde berufsbegleitend vom 2016 pensionierten Schulleiter am Berufskolleg Hans-Georg Torkel gegründet.

Der MINT-Verein KIT-Initiative und andere MINT-Vereine begeistern Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene spielerisch motivierend und in einem sinnlichen Zugang zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Der Verein arbeitet strukturbildend und nachhaltig. Die selbstbestimmte Umsetzung eigener und fremder Ideen und das Verständnis wirtschaftlichen Handelns sind Ziele, die z.B. mit der Projektmarke „Erfinden lernen und Existenzen gründen“ umgesetzt werden.

Wir leben in einer Zeit höchster Leistungsansprüche und einer durchorganisierten Bildung, die sich zwangsläufig stark auf das Erreichen formalisierter Ziele konzentriert. Was dabei deutlich zu kurz kommt, ist das eigenverantwortliche entdeckende Lernen, der zwanglose Zugang zur Natur und zu der durch den Menschen gestalteten Umwelt. Das entdeckende Lernen ist durch die angeborene Neugier des jungen Menschen angetrieben. Vielmehr wird durch die Notwendigkeit, vorgegebene Lernziele zu erreichen, häufig eine blockierende Wirkung erzeugt, was bis zur Angst vor dem Versagen reichen kann und dem jungen Menschen die Freude an der Sache zerstört.

Die KIT-Initiative versteht sich als ergänzendes Freizeitangebot, vergleichbar dem Besuch von Sport- und Musikvereinen. KIT verbindet Bildung, Kultur, soziale Innovationen, Erfindergeist und unternehmerisches Handeln. Zum Tüfteln und Erfinden kooperiert der Verein mit Freien Erfindern und Erfinderverbänden, wie dem Deutschen und Europäischen Erfinderverband. Die KIT-Initiative initiiert in vielen Städten Handwerk-, Technik- und lnnovations-Vereine.

Der MINT-Verein versteht sich als Initiative von Ehrenamtlichen, die ihre Begeisterung für MINT Themen an unsere Kinder und junge Erwachsenen weitergeben, damit sie auf eine gesicherte und lebenswerte Zukunft in einer zukünftigen Gesellschaft hoffen können. Der Verein bietet insbesondere aktiven Senioren die Möglichkeit, durch Lebens- und Berufserfahrung wichtige Grundlagen für die Lebensqualität nachfolgender Generationen zu schaffen.

Unabhängig vom Alter, also Schüler(innen) und Lehrer(innen), kann jeder seine Stärken auf außerschulischen Lernorten wie der iENA in Nürnberg vorstellen sowie anwenden und so die eigene berufliche Karriere aufbauen oder fortentwickeln. Den Lehrer(innen) wird eine Plattform empirischer Bildungsforschung geboten.

Die KIT-Initiative Deutschland e.V. wurde 2002 von Dipl.-Ing. (FH), Patent Ing. Hans-Georg Torkel, ehemals Schulleiter am Berufskolleg, berufsbegleitend gegründet und aufgebaut.

Kontakt:
Hans-Georg Torkel
Leitung: Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung
Tinkrathstr.128
45472 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208 / 37 87 83 31

iena.kit-initiative.de

Herr Torkel ist als Bildungsfachmann (ehemaliger Schulleiter am Berufskolleg) auf Junior-Erfinderarbeit in den Erfindervereinen spezialisiert.

Er ist:

  • Leiter des Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung
  • Vorsitzender der KIT-Initiative Deutschland e.V.
  • Ehemals Vorsitzender im Deutschen Erfinderverband heute für NRW im DEV zuständig und im DEV für Junior-Erfinder (bis 35 Jahre) zuständig
  • Stellvertreter und Kurator von DABEI e.V.
  • Vizepräsident im Europäischen Erfinderverband AEI
  • Inhaber des europäischen Innovationshauses in Essen

 

Einladung zum VIP Networking für Investoren, Projektentwickler, Kommunen, WiFö, Schulen und Firmen

Bildung – Innovationen – Digitalisierung

 

Einladung zum VIP Networking für Investoren, Projektentwickler, Kommunen, WiFö, Schulen und Firmen

Am 03.11.19 um 11.00 Uhr auf dem Messestand der KIT-Initiative der internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg. (VIP Karten begrenzt)

Der ehemalige Schulleiter und heutiger Leiter des Instituts Bildung, Innovationen, Digitalisierung Hans-Georg Torkel kombiniert seine Erfindung „Problemlösung Bildungsnotstand Lehrermangel“ mit Modellschulen in Deutschland. Erstmalig findet ein Zusammentreffen mit Investoren Projektentwicklern und Kommunen statt. Es ist eine Generalprobe für das Jahr 2020 in dem 10 Jahre europäische Kulturhauptstadt 2010 gefeiert wird.

Die Messe läuft vom 31.10. – 03.11.2019. Mehr lesen unter iena.kit-initiative.de.

 

Die Zeit ist überreif, (Not macht erfinderisch)

die 2018 auf der internationalen Erfindermesse iENA erstmals vorgestellte Erfindung, „Problemlösung Bildungsnotstand Lehrermangel“ umzusetzen. Für Reformen im Bildungssystem sprechen viele von einem unterrichtsfreien Tag in der Woche, um in außerschulischen Lernorten selbstbestimmtes und entdeckendes Lernen möglich zu machen. Hans-Georg Torkel nennt es seit Jahren Innovationstag, Margret Rasfeld „Frei Day for Future“ und Schüler ihren Demonstrationstag Fridays for Future.

Torkel holt mit dem Europäischen Innovationshaus Junior-Talente (bis 35 Jahre), Lehrer(innen)-Talente, Potentiale im Erfinderwesen und im Bildungsbereich mit neuen Ideen zusammen. Ein emotionales, nationale Probleme lösendes Projekt gibt Orientierung und stärkt die Zusammenarbeit. Herr Torkel möchte Eitelkeiten kompensieren und die „Vereinsmeierei“ auflösen. Orientiert an der Dualen „Partnerschaft“ sind Unternehmer angesprochen.

Der vollständige Beitrag wird im Innovationsforum zur Erfindermesse veröffentlicht.

 

Kontakt:
Hans-Georg Torkel
Leitung: Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung
Tinkrathstr.128
45472 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208 / 37 87 83 31

iena.kit-initiative.de

 

Herr Torkel ist als Bildungsfachmann (ehemaliger Schulleiter am Berufskolleg) auf Junior-Erfinderarbeit in den Erfindervereinen spezialisiert.

Er ist:

  • Leiter des Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung
  • Vorsitzender der KIT-Initiative Deutschland e.V.
  • Ehemals Vorsitzender im Deutschen Erfinderverband heute für NRW im DEV zuständig und im DEV für Junior-Erfinder (bis 35 Jahre) zuständig
  • Stellvertreter und Kurator von DABEI e.V.
  • Vizepräsident im Europäischen Erfinderverband AEI
  • Inhaber des europäischen Innovationshauses in Essen

 

 


Mit diesem Plakat stellt Herr Torkel die Umsetzung seiner Erfindung auf der internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg vor und berichtet von Modellschulen und beispielhaften außerschulischen Lernorten in Deutschland. Mit dem Innovationshaus Ruhr als Teilmenge des europäischen Innovationshauses in Essen präsentiert er seit 10 Jahren das Ruhrgebiet. Mit der iENA 2020 wird mit Modellkommunen aus dem Ruhrgebiet das 10 jährige der europäischen Kulturhauptstadt 2010 gefeiert. Die iENA war 2010 auch beteiligt.

Diplomatie der kurzen Wege — Völker verbindend aktiv

DEV-KIT-Jugend-Initiative weltweit engagiert

Botschaftsrat der Deutschen Botschaft Moskau Michael Dobris mit DEV-KIT-HAG-Leiter Winfried Sturm

Botschaftsrat der Deutschen Botschaft Moskau Michael Dobris mit DEV-KIT-HAG-Leiter Winfried Sturm

In einer weltweit sehr bewegten, unruhigen und vor allen Dingen auch politisch sehr angespannten Situation, lässt internationaler MINT-Botschafter Sturm erkennen, sei es wichtiger, etwas im Kleinen zu tun, als im Großen darüber zu reden. Ganz wesentlich sei dabei, weltweit junge Erfin-der miteinander in Kontakt zu bringen, sie für MINT-Thematik zu interessieren, ihre Kreativität zu fördern und da-bei einen Weg aufzuzeigen, wie sich visionäre Ideen zu innovativen Entwicklungen realisieren lassen. Derartige Initiativen, besonders für junge Menschen, mit dem Fokus eines Brückenschlags zur Überwindung nationaler, kultu-reller und religiöser Barrieren werden immer wieder von ausländischen und deutschen Botschaftern als erfolgreiche „Diplomatie der kurzen Wege“ gelobt, die oft mehr er-reichen, als Diskussionen auf hoher politischer Ebene. Fa-zit: Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!

DEV-KIT-Präsentationsstand auf dem Archimedes-Salon in Moskau

DEV-KIT-Präsentationsstand auf dem Archimedes-Salon in Moskau

Was vor 13 Jahren als erster internationaler Jugend-Kon-takt zwischen den Erfinder-Institutionen KIPA in Süd-Korea und der DEV-KIT-Jugend-Initiative in Deutschland als unscheinbares Pflänzchens begann, hat sich zu einer schillernden Pflanze mit fruchtbaren Kooperationen zu zahlreichen internationalen Jugend-Erfinderinstitutionen entwickelt. Weltweite Verzahnung mit jungen Erfindern sei dabei ein wesentliches Ziel, fügt IFIA-Youth-Net-work-Manager Sturm an, das von der international aktiven DEV-KIT-Jugend-Initiative des Deutschen Erfinder-Verbandes e.V. (DEV) als IFIA-Vollmitglied der Welterfinder-Institution „International Federation Inventors´ Associstions“ realisiert und von ihrem aktiven Leiter Dipl.-Ing. Hans-Georg Torkel sowie dem DEV-Vorstand Dipl.-Ing. Werner Ruppert mit allen Kräften unterstützt wird.

Kontakt mit jungen russischen Tüftlern

Kontakt mit jungen russischen Tüftlern

Seit über 37 Jahren ist Dipl.-Phys. Winfried Sturm nicht nur seinen Tüftlern der Schüler-High-Tech-Tüftlerschmiede (HAG) am Faust-Gymnasium eng verbunden, sondern auch als verantwortlicher Koordinator zuständig für die internationalen Belange der DEV-KIT-Jugend-Initiative, insbesondere für weltweite Kreativitätsförderung von interessierten jungen Erfindern/Innen. Als internationaler MINT-Botschafter ist er weltweit aktiv, kooperiert mit Bot-schaften, knüpft Kontakte mit Unternehmen, besucht Universitäten und Schulen und lernt auf diese Weise unter-schiedliche Nationen, Kulturen und religiöse Sichtweisen kennen. Bei seiner aktuellen MINT-Russland-Reise präsentierte er innovative Schüler-Entwicklungen auf der Erfinderausstellung „Archimedes-Salon 2019“ in Moskau, be-suchte Schulen in Moskau, motivierte Schüler und Lehrer mit MINT-Experimenten. Einblicke in die vielseitige Verzahnung junger Tüftler/Innen mit der DEV-KIT-Jugend-Initiative des Deutschen Erfinder Verband ließen dabei auch er-kennen, dass die erreichten Erfolge nur dadurch möglich geworden sind, dass dies mit Hans-Georg Torkel als Verantwortlichen und seinen Unterstützern nur durch zielstrebiges Engagement, großen Zeitaufwand und Durchhaltevermögen realisierbar ist.

Kontakt mit russischen Kadettinnen als Erfinderinnen

Kontakt mit russischen Kadettinnen als Erfinderinnen

Der Blick über den nationalen Horizont, fügt Sturm an, er-möglicht jungen Menschen nicht nur einen neuen Fokus auf die mannigfaltigen Facetten unterschiedlicher Kulturen sondern führt auch zur Erkenntnis, dass miteinander Reden viele Probleme gar nicht erst aufkommen lässt oder sich leichter ausräumen lassen. Dabei sei das wichtigste Mittel, den richtigen Weg zu finden, den falschen Weg zu meiden! Auch Unkenntnis und Unwissenheit sind gefährliche Stolpersteine in der medial vernetzten Welt: Denn wer nichts weiß, muss alles glauben und wird schnell Opfer der „fake news“.

Präsentation in der Deutschen Schule Moskau

Präsentation in der Deutschen Schule Moskau

Bei seinen vielen Besuchen ferner Länder, wie Iran, Irland, Schweden, Süd-Korea, Taiwan, China, Türkei, Thailand, Amerika und jetzt Russland ist Globetrotter Sturm immer wieder klar geworden, dass alle Menschen in derselben Sprache lachen und Herzen keine Fenster nur Türen haben. Wer dies versteht und entsprechend handelt, kann Türen öffnen, statt sie zuzuschlagen, kann Missverständnisse aus dem Weg räumen, statt neue zu schaffen.

Schulleiter der Deutschen Schule Moskau Uwe Beck mit MINT-Botschafter Sturm

Schulleiter der Deutschen Schule Moskau Uwe Beck mit MINT-Botschafter Sturm

Bildung und Innovationen in der beruflichen Bildung

Die Auszubildenden Ann-Katrin, Maurice, Felix Beck unter Betreuung von Ausbildungsleiter Jörg Götzinger der Firma Oswald aus Bayern freuten sich riesig über die Junior-Award Bronze Medaille der internationalen Jury auf der Erfindermesse iENA 2018 in Nürnberg. Das Firma Oswald Team präsentierte sich Anfang November mit ihrem Kunststoff-Recycling Projekt auf dem Messestand der KIT-Initiative Deutschland e.V. der auch dem Deutschen Erfinderverband zur Junior-Erfinder Arbeit zur Verfügung steht. Die Kunststoff Schredder Maschine wurde von den Auszubildenden gebaut und nach Westafrika in den Senegal gebracht. Die Nutzer wurden von den Auszubildenden geschult.
Ausbildungsleiter Jörg Götzinger und die Firma Oswald erhielten den KIT-Medienpreis als Sonderpokal auf der iENA 2018 für den von Auszubildenden geleiteten „KIT-Club Firma Oswald“. Der Club dient als Symbol guter und beispielhafter Lehrlingsausbildung im deutschen Mittelstand. Götzinger sagt: „Die beiden Auszeichnungen sind ein Ritterschlag für unsere gesamte Ausbildung bei Oswald“.
„Unser Projekt wurde auf der Messe von vielen interessierten Besuchern bestaunt und die Menschen waren begeistert und beeindruckt über das soziale Engagement unserer Auszubildenden“ freute sich Götzinger.
Die Mission der KIT-Initiative (KIT steht für Kreativität, Innovationen, Technik) begeistert und motiviert Jung und Alt für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Geleitet wird die Initiative von Dipl.Ing. (FH), Patent Ing. Hans-Georg Torkel, der als ehemaliger Schulleiter am Berufskolleg Erfahrungen in der Dualen Partnerschaft hat. Götzinger meint: „Torkel ist ein Pionier in diesem Bereich, der mit sehr viel Engagement, Herzblut und vielen Ideen besonders für junge Menschen (jeder ist so jung, wie er sich fühlt) in der KIT-Initiative (Breitenförderung) und im Deutschen Erfinder-Verband (Spitzenleistung) individuell fördert.
Die jährliche Teilnahme an der iENA ist für unsere Firma und deren Ausbildung eine internationale Plattform sich zu präsentieren und auf sich aufmerksam zu machen. Des Weiteren nehmen unser Standpersonal an den Messetagen an interessanten Vorträgen und Podiumsdiskussionen teil. Wir schauen voller Erwartung auf die iENA 2019.“
Herr Torkel wurde auf die Firma Oswald durch die Verleihung des Deutschen Umweltpreises 2017 aufmerksam. Er gratulierte zum Preis und zur überdurchschnittlich guten Lehrlingsausbildung. Zwischen Ausbildungsleiter Jörg Götzinger und dem 2016 pensionierten Schulleiter am Berufskolleg Hans-Georg Torkel „funkte“ es. Kreative Köpfe begannen für das Duale System zu innovieren. Beide riefen den KIT-Club Firma Oswald unter Leitung der Auszubildenden ins Leben. Torkel und Götzinger werden zu Innovationen in der beruflichen Bildung eine Zusammenarbeit zwischen NRW und Bayern aufbauen. Es werden Ideen zum Projekt „Problemlösung Bildungsnotstand Lehrermangel“ entwickelt.

Jörg Götzinger,  Ausbildungsleiter der Firma Oswald,
Hans-Georg Torkel,  DEV, Bereich JuniorErfinder,

 

KIT-Club Fa. Oswald

Vorne Joachim Bader (Präsident AEI Europäischen Erfinderverband), Auszubildende der Firma Oswald; Hintere Reihe rechts Ausbilder Jörg Götzinger und Hans-Georg Torkel (DEV Junior-Erfinder Arbeit).

 

Umbrüche in der Gesellschaft und im DEV

Vorhandene Regelwerke funktionieren häufig nicht mehr wie früher. Wir brauchen soziale Innovationen in der Zusammenarbeit beteiligter Institutionen und Personen.

Hans-Georg-Torkel

Hans-GeorgTorkel

Aus meiner Sicht sollten wir die Problemstellungen im Erfinderwesen allgemein und speziell im DEV, in größeren Zusammenhängen betrachten. Dass die Anzahl der Patente Freier Erfinder rückläufig ist und nur ca. 1% angemeldeter Patente Freier Erfinder vermarktet werden, hat System. Das nicht funktionierende Unterstützersystem muss geändert werden. Wir brauchen neue Orientierungen und systemische Innovationen. Mit meiner sozialen Innovation „Problemlösung Bildungsnotstand Lehrermangel“ habe ich bundesweit eine kleine Welle der Aufmerksamkeit ausgelöst. Ich als Bildungsfachmann und Erfinder die Problematik des Erfinderwesens in die Bildung und Weiterbildung bringen.

Was kann ich als Pensionär zur Problemlösung in der Zukunft beitragen? Ich kann Menschen aller Altersgruppen begeistern. Die Vernetzung begeisterter Menschen macht uns gemeinsam stärker. Mit überschaubaren Beispielprojekten möchte ich Orientierung im Freien Erfinderwesen geben und zur gesellschaftlichen Orientierung beitragen. Ich arbeite mit meinem Netzwerk (Jung und Alt) an der individuellen Förderung vorhandener Talente, Pioniere, Potentiale und Projekte. Junge Leute (sie dürfen auch bis 35 Jahre alt sein) an der Schwelle ihres beruflichen Erfolges werde ich stärker berücksichtigen. Ich werde mehr individuelle Wertschätzung geben. Unsere Netzwerk von der Breitenförderung zur Spitzenleistung hat durch Familie Torkel in der Galerie Europäisches Innovationshaus in Essen ein repräsentatives Zuhause in enger Zusammenarbeit mit der DEV Geschäftsstelle in Nürnberg gefunden.

Als Pensionär möchte ich mit meiner Frau zusammen nur noch das tun, was uns Freude bereitet. Meine Spezialisierung im DEV (nicht ganz freiwillig) zur bundesweiten Zuständigkeit der Junior-Erfinder Arbeit bringt mir Freude und entspricht meiner Kernkompetenz. Die Jugend wird die Zukunft gestalten, wobei ich daran arbeiten möchte, als Pensionär mehr Zurückhaltung zu üben.

Zum 01.01.19 habe ich als Bildungsfachmann und langjähriges Mitglied im Vorstand des DEV das Institut Bildung und Innovationen gegründet, um von Unternehmer zu Unternehmer auf Augenhöhe Gespräche führen zu können.

Gute angemeldete Erfindungen Freier Erfinder werde ich als „Lernträger“ in schulische und außerschulische Bildung einbringen, um Patente zu „veredeln“, Freien Erfindern Öffentlichkeit zu geben und ein innovationsfreudigeres Klima zu entwickeln. Mit Praxisprojekten zu Innovationen wird ein spannendes, motiviertes Lernen möglich. Meine Ideen zum Thema hatte ich in 2017 im INNOVATIONSFORUM vorgestellt.

Der Prozess „vor der iENA, iENA Teilnahme und nach der iENA“ ist Teil des Konzeptes „Bildung und Innovationen“ (mehr zu lesen unter www.bildung-und-innovationen.de)
In diesem Heft ist das gelungene Projekt mit der Firma Oswald vorgestellt. Es beschreibt meine Arbeitsweise.

Hans-Georg Torkel,
Mitglied im Vorstand des DEV für den Bereich Junior-Erfinder

(Diese Grafik hier als PDF-Datei laden.)

Ergebnisbericht zur nationalen und internationalen DEV / KIT Junior-Erfinder Arbeit

Besondere Erfolge aus der Breitenförderung (KIT-Initiative) und der DEV Junior-Erfinder Arbeit. Die DEV Mitgliederversammlung wählte fast einstimmig Dipl-Ing. (FH), Patent Ing. Hans-Georg Torkel als DEV Zuständigen für die nationale, europäische und internationale Junior-Erfinder Arbeit. Internationale Speerspitze ist der Berufskollege Dipl. Physiker, OStR a.D. Winfried Sturm. Er erhielt den iENA 2018 Sonderpreis.

Berichte aus dem Innovationsforum (Redaktionsleitung Eberhard Kübel)

 

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