Die Zeit ist überreif, (Not macht erfinderisch)

Bildung – Innovationen – Digitalisierung

Die Zeit ist überreif, (Not macht erfinderisch)

Die 2018 auf der internationalen Erfindermesse iENA erstmals vorgestellte Erfindung, „Problemlösung Bildungsnotstand Lehrermangel“ umzusetzen. Für Reformen im Bildungssystem sprechen viele von einem unterrichtsfreien Tag in der Woche, um in außerschulischen Lernorten selbstbestimmtes und entdeckendes Lernen möglich zu machen. Hans-Georg Torkel nennt es seit Jahren Innovationstag, Margret Rasfeld „Frei Day for Future“ und Schüler ihren Demonstrationstag Fridays for Future.

Torkel holt mit dem Europäischen Innovationshaus Junior-Talente (bis 35 Jahre), Lehrer(innen)-Talente, Potentiale im Erfinderwesen und im Bildungsbereich mit neuen Ideen zusammen. Ein emotionales, nationale Probleme lösendes Projekt gibt Orientierung und stärkt die Zusammenarbeit. Er möchte die vielen Eitelkeiten kompensieren und weg kommen von der „Vereinsmeierei“.

In regionalen Innovationshäusern werden „Talente der Gesellschaft“ mit Strahlkraft im Europäischen Innovationshaus präsentiert, um Wertschätzung zu geben und individuell zu fördern.

Bildungsfachmann und Innovator Hans-Georg Torkel (aus dem Ruhrgebiet) schwebt mit seinem Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung interdisziplinäre Fab Lab Zentren (vergleichbar dem Unperfekthaus in Essen) folgendes vor: Bildung, Kultur, Kunst, soziale und technische Innovationen, Philosophie und sozialer Unternehmergeist verschmelzen miteinander. Lebensbegleitend wird mit Jung und Alt gelernt, gemeinsam Probleme zu lösen. Geeignete Freie Erfindungen werden zur Steigerung der Motivation in den Bildungsprozess geholt. Projektmanagement im Prozess von der Idee bis zur Vermarktung wird eingeübt. Freie Erfinder werden im gegenseitigen Lernen auch von „Junior-Teachern“ qualifiziert.

Dem Ganzen liegt die Vision 2020 zugrunde, die von Hans-Georg Torkel im Jahr 2006 geschrieben und in dem Wirtschaftsmagazin-Ruhr (Dez. 2007) als „Kultur der Technik“ in Richtung Europäischer Kulturhauptstadt 2010 veröffentlicht wurde.

Der gemeinnützige MINT-Verein KIT-Initiative Deutschland e.V. wurde berufsbegleitend vom 2016 pensionierten Schulleiter am Berufskolleg Hans-Georg Torkel gegründet.

Der MINT-Verein KIT-Initiative und andere MINT-Vereine begeistern Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene spielerisch motivierend und in einem sinnlichen Zugang zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Der Verein arbeitet strukturbildend und nachhaltig. Die selbstbestimmte Umsetzung eigener und fremder Ideen und das Verständnis wirtschaftlichen Handelns sind Ziele, die z.B. mit der Projektmarke „Erfinden lernen und Existenzen gründen“ umgesetzt werden.

Wir leben in einer Zeit höchster Leistungsansprüche und einer durchorganisierten Bildung, die sich zwangsläufig stark auf das Erreichen formalisierter Ziele konzentriert. Was dabei deutlich zu kurz kommt, ist das eigenverantwortliche entdeckende Lernen, der zwanglose Zugang zur Natur und zu der durch den Menschen gestalteten Umwelt. Das entdeckende Lernen ist durch die angeborene Neugier des jungen Menschen angetrieben. Vielmehr wird durch die Notwendigkeit, vorgegebene Lernziele zu erreichen, häufig eine blockierende Wirkung erzeugt, was bis zur Angst vor dem Versagen reichen kann und dem jungen Menschen die Freude an der Sache zerstört.

Die KIT-Initiative versteht sich als ergänzendes Freizeitangebot, vergleichbar dem Besuch von Sport- und Musikvereinen. KIT verbindet Bildung, Kultur, soziale Innovationen, Erfindergeist und unternehmerisches Handeln. Zum Tüfteln und Erfinden kooperiert der Verein mit Freien Erfindern und Erfinderverbänden, wie dem Deutschen und Europäischen Erfinderverband. Die KIT-Initiative initiiert in vielen Städten Handwerk-, Technik- und lnnovations-Vereine.

Der MINT-Verein versteht sich als Initiative von Ehrenamtlichen, die ihre Begeisterung für MINT Themen an unsere Kinder und junge Erwachsenen weitergeben, damit sie auf eine gesicherte und lebenswerte Zukunft in einer zukünftigen Gesellschaft hoffen können. Der Verein bietet insbesondere aktiven Senioren die Möglichkeit, durch Lebens- und Berufserfahrung wichtige Grundlagen für die Lebensqualität nachfolgender Generationen zu schaffen.

Unabhängig vom Alter, also Schüler(innen) und Lehrer(innen), kann jeder seine Stärken auf außerschulischen Lernorten wie der iENA in Nürnberg vorstellen sowie anwenden und so die eigene berufliche Karriere aufbauen oder fortentwickeln. Den Lehrer(innen) wird eine Plattform empirischer Bildungsforschung geboten.

Die KIT-Initiative Deutschland e.V. wurde 2002 von Dipl.-Ing. (FH), Patent Ing. Hans-Georg Torkel, ehemals Schulleiter am Berufskolleg, berufsbegleitend gegründet und aufgebaut.

Kontakt:
Hans-Georg Torkel
Leitung: Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung
Tinkrathstr.128
45472 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208 / 37 87 83 31

iena.kit-initiative.de

Herr Torkel ist als Bildungsfachmann (ehemaliger Schulleiter am Berufskolleg) auf Junior-Erfinderarbeit in den Erfindervereinen spezialisiert.

Er ist:

  • Leiter des Institut Bildung, Innovationen, Digitalisierung
  • Vorsitzender der KIT-Initiative Deutschland e.V.
  • Ehemals Vorsitzender im Deutschen Erfinderverband heute für NRW im DEV zuständig und im DEV für Junior-Erfinder (bis 35 Jahre) zuständig
  • Stellvertreter und Kurator von DABEI e.V.
  • Vizepräsident im Europäischen Erfinderverband AEI
  • Inhaber des europäischen Innovationshauses in Essen